Behandlung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

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Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind schwere Autoimmunerkrankungen, in deren Behandlung die durchgeführte konventionelle antientzündliche Therapie symptomatisch ist, und diese Krankheit führt oft zu einem chirurgischen Eingriff und zur Behinderung des Patienten. Fetale Stammzellen besitzen immunokorrigierende Eigenschaften und können die pathologische Reaktion gegen eigene Dünn- und Dickdarmschleimhaut stoppen sowie auf Pathogenese (Entwicklung) der Krankheit einwirken. Die Behandlung mit fetalen Stammzellen lässt eine dauernde Remission im Durchschnitt innerhalb von 21 Tagen bei unspezifischer Colitis ulcerosa und innerhalb von 28 Tagen bei Morbus Crohn (78% bei unspezifischer Colitis ulcerosa und 66,7% bei Morbus Crohn) erreichen. Eine stabile Remission bleibt ca. 12-15 Monate bei Colitis ulcerosa und bis zu 2,5-3 Jahren bei Patienten mit Morbus Crohn. Die Lebensqualität des Patienten wird verbessert (Stuhlfrequenz pro Tag wird 3 mal verringert, Stuhlkonsistenz wird normalisiert; Blut- und Schleimmenge reduzieren sich um 45-50% und 40-50% entsprechend; es wird die Beseitigung der Eiter im Stuhl, Tenesmus und Bauchschmerzen beobachtet), die verlorene Arbeitsfähigkeit wird wiederhergestellt. Bei 80 Prozent der Fälle lässt die Therapie mit fetalen Stammzellen den chirurgischen Eingriff und weitere Behinderung vermeiden.

In der KLINIK FÜR EINZIGARTIGE ZELLBEHANDLUNG haben wir die Schemas zur Verwendung von Suspensionen mit fetalen Stammzellen bei einer Komplexbehandlung von den Patienten mit unspezifischer Colitis ulcerosa und Morbus Crohn entwickelt. Unsere Methode ist phänomenal wirksam sowohl bei chronischen als auch bei akuten Formen der unspezifischen entzündlichen Darmerkrankungen verschiedener Schweregrade, einschließlich schwerer Forme.

Indikationen für die Behandlung von menschlichen embryonalen Stammzellen bei der Colitis ulcerosa und Morbus Crohn:

  1. Der progressive Verlauf der Krankheit, die sich innerhalb von zwei Wochen durch eine konservative Behandlung nicht beeinflussen werden kann;
  2. Vorliegen der extraintestinalen Komplikationen;
  3. Unmöglichkeit der chirurgischen Intervention wegen des schweren Zustandes der Kranken, bedingt durch Hypoproteinämie, Anämie, tiefe Stoffwechselstörungen und Vorliegen von Komorbiditäten;
  4. Kachexie (Erschöpfung);
  5. Korrektur der Anämie bei unspezifischer Colitis ulcerosa und Morbus Crohn.

Die Tabelle zeigt die Kriterien der Lebensqualitätsverbesserung bei der Behandlung von unspezifischer Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

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Sie können eine ausführlichere Präsentation von Ergebnissen der Behandlung der unspezifischen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn mit Verwendung von Suspensionen auf der Grundlage von fetalen Stammzellen hier finden (Englisch, pdf).

Nach einer Behandlung mit Präparaten auf der Grundlage von fetalen Stammzellen, wird die endoskopische Bild der Krankheit dramatisch verbessert, das Anämie-Syndrom wird korrigiert (die Anzahl der roten Blutkörperchen und Hämoglobin-Spiegel werden wiederhergestellt). Außerdem stellt die Verabreichung von fetalen Stammzellen die Kompetenz des Immunsystems wiederher, verhindert das Fortschreiten des Autoimmunprozesses (Mechanismus von Krankheitsentwicklung) sowie wiederholte Exazerbationen.

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Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, neben Diabetes Mellitus und Multiple Sklerose, beziehen sich auf solche Krankheiten, bei der Behandlung von denen die Verabreichung von fetalen Stammzellen sehr effektiv für die Patienten ist und die maximalen positiven Ergebnisse erreichen lässt.

Die Behandlung von unspezifischer Colitis ulcerosa und Morbus Crohn in der KLINIK FÜR EINZIGARTIGE ZELLBEHANDLUNG dauert in der Regel 2 Tage.

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Endoscopic changes and positive time course in Nonspecific ulcerative colitis on the example of Patient K.


Koloskopie Nr. 1 des Patienten K. vom 12.10.2007 (vor der Behandlung mit fetalen Stammzellen)
Videokoloskop wird in den Blinddarmkopf eingeführt. Schleimhaut des Blinddarms und eines Teils des aufsteigenden Darms sind blass, ohne Gefäßmuster, mit zahlreichen entzündlichen Polypen verschiedener Formen und Größen. Entzündung wird stärker in Richtung des Rektums: Haustren und Gefäßmuster fehlen, Anzahl und Größe der entzündlichen Polypen nehmen zu, es wird Blutungsbereitschaft der Schleimhaut dieser Teile des Darms beobachtet. Eine Biopsie wird aus dem Querkolon und absteigenden Darm genommen.
Befund:Unspezifische Colitis ulcerosa, totale Läsion.



Koloskopie Nr. 2 des Patienten K. vom 23.01.08 (3 Monate nach der Behandlung)
Videokoloskop wird in den Blinddarmkopf eingeführt. Die Mündung des Wurmfortsatzes ist gut sichtbar. Ileozökalklappe (Bauhin-Klappe) ist zum Darmlumen orientiert. Schleimhaut des ganzen Kolons ist blass, es ist ein Gefäßmuster ohne ihre erosive Läsionen bestimmt. Zahlreiche Pseudopolypen verschiedener Größen und Formen sind in ganzem Kolon gesehen. Die aneinander gewachsenen Pseudopolypen werden im Sigma visualisiert ("Kofferhandgriff"-Syndrom). Im Querkolon wird häufig die Blutungsbereitschaft der Gruppe von Pseudopolypen beobachtet.
Befund: Morbus Crohn des Dickdarms.
Koloskopie Nr. 3 des Patienten K. vom 17.04.08 (6 Monate nach der Behandlung)
Videokoloskop wird 10 cm tief in den Dünndarm eingeführt: Schleimhaut ist samtartig und glänzend. Vom Blinddarm ab vor dem Hintergrund der optisch unveränderten Schleimhaut sind zahlreiche Pseudopolypen verschiedener Formen und Größen (0,1 bis 0,4 cm) zu sehen. Vom mittleren Drittel des Querkolons ab ist Schleimhaut gerötet und  leicht verletzlich. Die Zahl und Größe von Polypen steigen an bis zu Konglomeraten von Pseudopolypen mehr als 2-3-4 cm. Schleimhaut mit Blutungen.
Befund:Morbus Crohn des Dickdarms.


Koloskopie Nr. 4 des Patienten K. vom 17.07.08 (9 Monate nach der Behandlung)
Videokoloskop wird in den Blinddarmkopf eingeführt. Die Falten entsprechen nach ihrer Form den Abschnitten, sie sind aber über die gesamte Höhe bestrichen, Tonus ist vermindert. In allen Abschnitten des Dickdarms, meist in seiner linken Hälfte, gibt es zahlreiche polypöse gestielte und halbkugelförmige Wucherungen, viele von ihnen sind aneinander gewachsen. Diese Formationen sind gerötet. Ihre Größe ist von 0,2 bis 0,5-0,6 cm in Höhe und Durchmesser. Der Patient lehnte die Biopsie ab.
Befund: Familiäre  Polyposis oder Pseudopolyposis und Colitis ulcerosa.


Koloskopie Nr. 5 des Patienten K. vom 17.10.08 (12 Monate nach der Behandlung)
Videokoloskop wird in den Blinddarmkopf eingeführt. Die Falten entsprechen nach ihrer Form den Abschnitten, ihre Höhe und Tonus sind vermindert. Zahlreiche Polypen von 0,2 bis 0,5 cm groß sind in allen Abschnitten in unregelmäßiger Reihenfolge gefunden. Der Patient lehnte die Biopsie ab.
BefundPolyposis aller Abschnitte des Dickdarms. Familiäre  Polyposis.




Koloskopie Nr. 6 des Patienten K. vom 12.03.12 (3,5 Jahre nach der Behandlung) Videokoloskop wird in den Blinddarmkopf eingeführt. Darmtrakt ist im Tonus, peristaltische Bewegungen, abgeschnitten. Schleimhaut des Rektums und unteren Drittel des Sigmas ist ödematös, hyperplastisch, zärtlich. Entlang des Darmtraktes sind hyperplastische Polypen 0,6-0,4-0, 2. Schleimhaut der überlagerten Abschnitte ist blass, verdünnt, Haustren sind geglättet, Gefäßmuster ist geschwächt. Befund: Unspezifische Colitis ulcerosa, moderate Aktivität, totale Läsion mit ausgeprägten Veränderungen im Rektum und unteren Drittel des Sigmas.