Behandlung der Anämie

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Die Stammzellentherapie ist bei der Behandlung der primären und sekundären Anämie sehr wirksam. Als Indikation zur Transplantation von fetalen Stammzellen bei Patienten mit Anämie-Syndrom ist dessen Resistenz gegen die üblichen Behandlungsmethoden. Sie ist auch eine ernstzunehmende Alternative zu den Bluttransfusionen. Positive Ergebnisse der Therapie mit fetalen Stammzellen wurden bei der Behandlung von Anämie verschiedener Ätiologie beobachtet.

Mit der Entwicklung der chronischen posthämorrhagischen Anämie (nach profusen oder anhaltenden Blutungen, wie z.B. beim Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür, Blutungen der Gebärmutter, Verletzungen) sind die wiederholten Bluttransfusionen erforderlich. Die Verabreichung von fetalen Stammzellen verkürzt die Dauer des Anämie-Syndroms, ermöglicht die bessere Wiederherstellung der Blutbildwerte, was die Arbeitsfähigkeit schnell wiederherstellen hilft und ischämischen Schmerzen (Sauerstoffmangel) der inneren Organe minimiert.

Besonders wirksam ist die Transplantation von fetalen Stammzellen in den Fällen der schweren aplastischen Anämie, wenn die Stimulation durch Arzneien die erwarteten Ergebnisse nicht gibt, bei der vollständigen Unterdrückung der roten Zellreihen, sowie bei den Komplikationen in Bezug auf innere Organe. Durch Substitution beteiligen sich die fetalen Stammzellen an der Blutbildung sowie stellen der Hämoglobinspiegel und Erythrozyten in kürzester Zeit wieder her. Dies schafft die Voraussetzungen für eigene Wiederherstellung von Zytopoiesis. Bei der Behandlung der Pathologie sind wiederholte Behandlungen mit fetalen Stammzellen kurz- oder langfristig erforderlich. In allen Fällen blieb der normale Hämoglobinspiegel nach der Behandlung mit fetalen Stammzellen jahrelang gleich hoch. Solche Ergebnisse können nicht von anderen bestehenden Verfahren erreicht werden.

Die Behandlung der Anämie in der KLINIK FÜR EINZIGARTIGE ZELLBEHANDLUNG dauert in der Regel 2 Tage.